Stadtratswahl am 15. März 2020

Zur Stadtratswahl am 15. März 2020 stellte sich Ihnen eine ausgewogene Liste von 16 kompetenten Kandidat*innen aus vielen Ortsteilen. Besonders hervorzuheben war dabei unser Frauenanteil von über 50% mit einer Frau als Spitzenkandidatin - da konnte keine andere Liste mithalten.

Wir freuen uns, dass die Wähler dies mit einem zweiten Sitz im Stadtrat belohnt haben und bedanken uns sehr herzlich bei allen unseren Wählern und Unterstützern!

Zukünftig können grüne Themen in der Gemeinde Scheßlitz durch Margit Schlaug und Ralph Behr mit doppeltem Nachdruck vertreten werden. Wir freuen uns auf die nächsten sechs Jahre im Stadtrat, und natürlich wie bisher auf Ihre Ideen, Anregungen und Hinweise. Schließlich sind wir nicht für uns, sondern für Sie im Stadtrat und wollen uns dort weiterhin für alle Bürgerinnen und Bürger engagieren!

Ihre Scheßlitzer Grünen
Weil wir hier leben.


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In den Diskussionen um die Elektromobilität werden ablehnende Meinungen häufig mit alternativen Fakten und längst widerlegten Studien vorgebracht. Hier werden kurz und informativ in 10 Stichpunkten die korrekten Sachverhalte dargestellt.
https://bit.ly/2tEk5Vq

Ein weiterer Artikel zu diesem Thema beschäftigt sich noch etwas genauer mit der tatsächlichen Umweltbilanz bei der Herstellung der Batterien für E-Autos. Hätten Sie gedacht, dass z.B. der durchschnittliche Wasserverbrauch dem der Produktion von 250 Gramm Rindfleisch oder einer halben Jeans enstpricht?
https://bit.ly/2ODTCyw

ZEIT Online: Wir sind gewarnt!
Die ZEIT versetzt uns in das Jahr 2030, und das Ungewöhnliche daran ist: Alles wird gut! Welche Maßnahmen allerdings nötig waren, um in nur zehn Jahren seit 2020 das Ruder herumzureißen, schildert die Zukunftsvision der Arena Analyse 2020. Fest steht: Der Klimawandel und die Digitalisierung werden die großen Treiber dieses Wandels sein.
https://bit.ly/2UfHozT

McKinsey: „Mehr ökologische Landwirtschaft”
Die Unternehmensberatung McKinsey ist nicht dafür bekannt, den Grünen nach dem Mund zu reden. Aber ihre neue Studie über die Zukunftsfähigkeit Bayerns hat es in sich: Die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander, die Bildungschancen sind ungleich verteilt und der Umgang mit Energie ist durchwachsen. Außerdem fordert McKinsey eine "smarte Agrarpolitik", die auf regionale, ökologische und tierschutzgerechte Produktion setzt!
http://www.sueddeutsche.de/bayern/studie-mckinsey-sorgt-sich-um-bayerns-zukunft-1.2410091


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